Adventskalender

Nun beginnt die Adventszeit und auch in diesem Jahr möchte ich Euch und Euren Kindern mit einer täglichen Geschichte das Warten auf Weihnachten verkürzen.

Das kleine Herz und seine Eltern leben seit zwei Jahren bei einer Menschenfamilie im Haus. Sie beobachten, dass die Kinder Marco, Lukas und Ida immer weniger gemeinsam spielen und es im gesamten Haus nicht mehr so fröhlich ist, wie früher.

Nun wollen die drei Herzen versuchen mit den Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen helfen, dass sie sich wieder glücklicher fühlen. Welche Zeit bietet sich da besser an, als die Adventszeit?

Genießen Sie die Geschichten und freuen sich gemeinsam mit ihrer Familie auf eine ruhige und besinnliche Adventszeit. Ich jedenfalls freue mich sehr auf diese besonderen, adventlichen Momente!

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Heike Klaas

Ich kann über alles reden
Ich kann über alles reden

„Jetzt beginnt wieder eine komische Zeit“, sagt Lukas beim Frühstück bedrückt. „Eigentlich ist die letzte Schulwoche immer die schönste, aber in diesem Corona-Jahr ist auch da alles anders. Marco hat heute schon Distanzunterricht und wir gehen in den Präsenzunterricht. Wobei auch da noch nicht klar ist, ob wir die ganze Woche in die Schule gehen können.“ „Und seid gestern steht fest, dass wir auch Weihnachten nur in ganz kleiner Runde feiern können und nicht wie sonst mit der ganzen Verwandtschaft“, fügt Ida traurig hinzu.

 

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Ich bin kreativ
Ich bin kreativ

Heute können wir die dritte Kerze anzünden“, freut sich Lukas. „Dann kann jeder von uns eine eigene Kerze anzünden und auspusten!“, fügt Marco hinzu. „So langsam fühle ich mich richtig weihnachtlich. Das liegt sicherlich auch daran, dass wir gestern gemeinsam bei dem Förster im Wald waren und unseren Weihnachtsbaum ausgesucht haben“, sagt Ida. „Das war wirklich wieder richtig schön. Wisst ihr noch, wie neugierig Charly alle Bäume angeschnuppert hat und dann ganz komisch geschaut hat, als wir unseren Weihnachtsbaum abgesägt haben?!“, erinnert sich Lukas lachend. „Wie könnte ich das Bild vergessen?! Charly ist wirklich ein richtig cooler Hund“, entgegnet Marco liebevoll. „Und so verspielt“, fügt die Mutter hinzu. „Ich bin überrascht, dass er die Advents-Söckchen noch nicht angerührt hat, wo er doch sonst alles anknabbert, was aussieht, wie Handschuhe, Socken oder Mützen.“ „Tja, er weiß halt, was sich gehört!“, sagt Lukas augenzwinkernd. „Ich weiß auch, was sich gehört und darum würde ich jetzt gerne in die Advents-Söckchen hineinschauen“, meint Marco grinsend.

 

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Ich bin liebenswert
Ich bin liebenswert

„Ich liebe Samstag – kein frühes Aufstehen und Anziehen. Wir können lange zusammen frühstücken und entspannt in den Tag starten“, sagt Marco. „Das ist wirklich immer schön; vor allem, wenn am Adventskranz die Kerzen brennen und die Advents-Söckchen in der Küche hängen“, fügt Lukas hinzu. „Da würde ich jetzt übrigens gerne hineinschauen“, drängt Ida. „Da bist du nicht die Einzige“, sagt Marco lächelnd.

 

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Ich bin großartig
Ich bin großartig

Wie jeden Morgen in dieser Adventszeit kommen Marco, Lukas und Ida gemeinsam die Treppe herunter und werden freudig von dem Hund Charly begrüßt. Danach geht es weiter zu den Advents-Söckchen, in denen ein neues Kärtchen auf die Kinder wartet.

 

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Ich bleibe gelassen
Ich bleibe gelassen

Das kleine Herz sitzt bereits mit den Eltern in der Küche und wartet auf die Kinder. Als Marco, Lukas und Ida in den Raum kommen, sehen sie nicht gerade glücklich aus. „Was ist denn los?“, fragt die Mutter. „Jeden Morgen gehen die Jungs vor mir herunter und dann sitzt Charly nicht mehr oben in seinem Körbchen. Dabei möchte ich doch so gerne oben mit ihm kuscheln“, schluchzt Ida. „Wir können schließlich nicht die ganze Zeit oben warten, bis du endlich fertig bist“, verteidigt sich Lukas. „Und dann rennt Charly uns halt hinterher“, fügt Marco hinzu. „Aber das finde ich voll doof von euch“, beschwert sich Ida.
„Was haltet ihr davon, wenn wir jetzt erst mal in die Advents-Söckchen schauen? Vielleicht bringt euch das auf andere Gedanken?“, schlägt der Vater vor. „Das ist eine gute Idee“, entgegnet die Mutter und schaut ihren Mann dankbar an, denn das tägliche Nörgeln der Geschwister ist für sie sehr anstrengend.

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Ich bin sportlich
Ich bin sportlich

Das kleine Herz sitzt am Adventskranz und schaut Marco, Lukas und Ida zu, wie sie in ihr Advents-Söckchen schauen. Es spürt diese gespannte Aufregung, die die Adventszeit zu einer ganz besonderen macht.

 

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Ich bin mutig
Ich bin mutig

„Der Spruch von gestern hat richtig gut getan“, sagt Marco, während er mit Ida und Lukas die Treppe herunter geht. „Das kleine Herz hat wirklich eine fantastische Gabe, uns jeden Tag einen passenden Spruch zu geben“, stimmt Ida ihm zu. „Ich bin schon gespannt, was uns das kleine Herz heute mit auf den Weg gibt“, sagt Lukas.

 

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Jemand glaubt an mich
Jemand glaubt an mich

„Ich habe heute gar keine Lust aufzustehen. Wir schreiben gleich in der ersten Stunde die Englischarbeit und ich habe Angst, dass die schlecht wird“, sagt Marco zu Lukas. „Du hast doch so fleißig gelernt. Das schaffst du schon“, erwidert Lukas. „Wenn du das so überzeugend sagst, glaube ich dir mal. Dann lass uns aufstehen und in das Advents-Söckchen gucken“, sagt Marco.

 

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Ich bin glücklich
Ich bin glücklich

„Oh, der Nikolaus war da“, sagt Ida, als sie in die Küche kommt. „Wie schön der Tisch aussieht. Und für jeden ist ein Geschenk da“, freut sich Lukas. „Sollen wir trotzdem vorher in die Advents-Socke schauen? Ich mag die Sprüche so sehr“, schlägt Marco vor. „Sehr gerne“, antworten Ida und Lukas wie aus einem Mund.

 

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Ich bin stark
Ich bin stark

Wie jeden Morgen können es Marco, Lukas und Ida kaum erwarten in ihr Advents-Söckchen zu schauen. Denn die Sprüche, die sich das kleine Herz extra für die Kinder ausgedacht hat, sind wirklich ein schöner Start in jeden Tag.

 

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