Schlagwort: Zusammenhalt

Der Spiele-Nachmittag
Der Spiele-Nachmittag

Als die Kinder mittags nach Hause kommen, müssen sie sich zuerst umziehen, denn es regnet schon den ganzen Tag. „Was für ein blödes Wetter“, schimpft Marco. „Jetzt fällt auch noch das Training aus, weil es den ganzen Tag nur regnet.“ „Dann können wir ja zusammen spielen“, freut sich Lukas, denn er findet es schade, dass sein Bruder zweimal die Woche beim Training ist und somit keine Zeit für ihn hat. „Aber erst muss ich noch einen Riesenhaufen Hausaufgaben abarbeiten“, murrt Marco und knallt die Tür hinter sich zu. (mehr …)

Die große Flut
Die große Flut

Nepomuk und Heinzi liegen schon lange wach in ihrem Bettchen und denken über das Gespräch mit dem Weihnachtsmann nach. „Was meint der Weihnachtsmann wohl damit, dass die Erwachsenen Geschichten über Wichtel und ihn selbst für Fantasie-Geschichten halten?“, überlegt Heinzi. „Na, das sie nicht mehr an den Weihnachtsmann und uns glauben. Für sie ist Weihnachten zwar schön und spannend – vor allem, wenn sie Kinder haben. Aber an die Magie der Weihnachtszeit glauben die Erwachsenen nicht“, entgegnet Nepomuk. „Und du meinst, das sich das auch nicht ändern würde, wenn Marco, Lukas und Ida ihren Eltern von ihren Abenteuern mit uns erzählen?“, fragt Heinzi weiter. „Das kann ich dir leider auch nicht beantworten. Um wieder an uns zu glauben, müssten die Eltern uns wahrscheinlich kennenlernen. Und ich kenne keinen einzigen Weihnachts-Wichtel, der mit Erwachsenen in Kontakt war. Daher weiß ich nicht, ob das erlaubt ist“, überlegt Nepomuk. „Dann müssen wir wohl darauf warten, bis der Weihnachtsmann eine Antwort gefunden hat“, meint Heinzi.

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Die Wasserburg
Die Wasserburg

„Ich habe heute Nacht richtig gut geschlafen“, sagt Heinzi. „Ich auch. Ich habe von den drei Kindern geträumt. Ida hat sich in meinem Traum dafür bedankt, dass wir zu ihnen gekommen sind, um gemeinsam die Adventszeit zu genießen!“, schwärmt Nepomuk. Dann erst bemerken die beiden Wichtel das Taschentuch, mit dem Ida sie am Vorabend zugedeckt hat. „Woher kommt denn das Taschentuch? War dir heute Nacht so kalt, dass du das geholt hast?“, möchte Nepomuk wissen. „Nein, ich habe die ganze Nacht geschlafen“, entgegnet Heinzi. „Dann muss Ida wohl wirklich bei uns gewesen sein und uns zugedeckt haben.“ „Und mein Traum war gar kein Traum“, überlegt Nepomuk. „Das ist ja richtig aufregend, Nepomuk! Wir hatten den ersten Kontakt mit Ida!“, ruft Heinzi erfreut. Und auch Nepomuk freut sich sehr darüber.

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Das kleine Herz fasst einen Entschluss
Das kleine Herz fasst einen Entschluss

Das kleine Herz sitzt nachdenklich auf dem Puppenbett von Ida. Seine Mama beobachtet es schon lange und fragt sich, was mit dem kleinen Herz los ist. Morgen beginnt die Adventszeit und normalerweise ist es doch die schönste Zeit des Jahres. Aber so traurig und nachdenklich wie in den letzten Tagen, hat Mama Herz ihr Kind noch nie erlebt.

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Zufriedenheit
Zufriedenheit

Es ist toll, einen neuen, gehäkelten Freund zu haben“, sagt Lukas beim Frühstück. „Ich habe bei meinem blauen Stern wirklich das Gefühl, dass er mir richtig gut tut. Er hört mir zu, er gibt mir gute Ratschläge und er lässt mich an die wirklich wichtigen Dinge denken.“ „Da hast du recht. Ich habe mich gestern auch noch lange mit meinen kleinen, lilafarbenen Stern unterhalten. So fühle ich mich im Bett auch viel geborgener und nicht so alleine“, ergänzt Ida. „Mein grüner Stern hat auch an meinem Bett gesessen und mir zugehört, als ich ihm von meinem Tag erzählt habe. Vor allem ist er immer da, wenn mir etwas wichtiges einfällt und gerade niemand anders in der Nähe ist“, sagt Marco.

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Ich bin nicht alleine
Ich bin nicht alleine

Marco, Lukas und Ida stehen gemeinsam vor ihrem Adventskalender und können die Spannung kaum noch ertragen. Die Bilder vom kleinen Herzen sind immer ein „Aufmunterer“ am morgen, bzw. bekommen die Kinder dadurch Denkanstöße mit in den Tag.

 

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Ich kann über alles reden
Ich kann über alles reden

„Jetzt beginnt wieder eine komische Zeit“, sagt Lukas beim Frühstück bedrückt. „Eigentlich ist die letzte Schulwoche immer die schönste, aber in diesem Corona-Jahr ist auch da alles anders. Marco hat heute schon Distanzunterricht und wir gehen in den Präsenzunterricht. Wobei auch da noch nicht klar ist, ob wir die ganze Woche in die Schule gehen können.“ „Und seid gestern steht fest, dass wir auch Weihnachten nur in ganz kleiner Runde feiern können und nicht wie sonst mit der ganzen Verwandtschaft“, fügt Ida traurig hinzu.

 

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Ich bin großartig
Ich bin großartig

Wie jeden Morgen in dieser Adventszeit kommen Marco, Lukas und Ida gemeinsam die Treppe herunter und werden freudig von dem Hund Charly begrüßt. Danach geht es weiter zu den Advents-Söckchen, in denen ein neues Kärtchen auf die Kinder wartet.

 

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Warum bist du so traurig?
Warum bist du so traurig?

Was hast du zurzeit, Ida?“, fragt das kleine Herz. „Du siehst so traurig aus.“ „Ich weiß es nicht“, sagt Ida. „Ich fühle mich einfach traurig und kann gar nicht sagen, warum.“ „Eigentlich müsstest du dich doch freuen. Du hast doch bald Geburtstag“, entgegnet das kleine Herz aufmunternd. „Da hast du recht. Aber ich kann mich gar nicht freuen. Ich weiß gar nicht, ob es in diesem Jahr ein ganz normaler Geburtstag ist. In diesem Jahr ist doch nichts so, wie es sein sollte. Immer Vorschriften, Regeln und Verbote“, sagt Ida und wischt sich eine Träne weg. Das kleine Herz springt auf Ida’s Hand und drückt sie ganz fest.

 

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Was sind eure Sorgen?
Was sind eure Sorgen?

Marco, Lukas und Ida sitzen mit ihren Eltern Laura und Piet am Frühstückstisch. Eine Situation wie an jedem Tag. Aber das kleine Herz bemerkt erneut die hohe Anspannung zwischen der Familie. Jeder scheint auf einen Moment warten zu können, in dem er sich über die anderen aufregen kann. Das kleine Herz hat solche Situationen in den letzten Tagen oft in der Familie gesehen und daher hat es nun eine Bitte an die Fünf. „Ich würde gerne nach dem Frühstück mit euch zusammen in eine gemütliche Runde ins Wohnzimmer gehen“, sagt das kleine Herz. Die Familienmitglieder schauen sich überrascht an. Normalerweise sagt es das kleine Herz immer sofort, wenn es etwas wichtiges zu sagen hat. Aber was zurzeit schon normal? „Kein Problem“, sagt der Vater. „Das Frühstück ist ja bereits beendet und unseren Kaffee können Laura und ich mit ins Wohnzimmer nehmen.“

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