Schlagwort: Familie

Ein persönlicher Jahresrückblick
Ein persönlicher Jahresrückblick

Marco, Lukas und Ida sitzen mit ihren Eltern am Frühstückstisch. „Jetzt ist es schon genau eine Woche her, dass wir eine Aufgabe vom kleinen Herzen bekommen haben“, stellt Ida fest. „Stimmt. Und trotzdem haben wir sehr harmonische und erfüllte Tage gehabt“, sagt die Mutter. „Weihnachten war wirklich sehr schön. Vor allem die Spaziergänge an beiden Tagen mit der ganzen Familie“, sagt Marco. „Uroma die Burg Vischering zu zeigen, hat richtig viel Spaß gemacht“, erinnert sich Lukas lächelnd. „Sie ist schon eine echt tolle Frau! Von Uroma habe ich früher jeden Gefallen bekommen – sie war die beste Oma, die man sich nur wünschen kann“, sagt Laura. „Daher macht es umso mehr Spaß, ihr jetzt ein bißchen zurückgeben zu können.“ „Sie sieht immer so zufrieden aus, wenn sie bei uns ist“, findet Ida. „Bei uns ist ja auch immer Stimmung im Haus“, sagt Piet grinsend bei der Erinnerung ans Dartspielen der Kinder mit Uroma.

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Es weihnachtet sehr
Es weihnachtet sehr

„Ich bin immer noch sehr begeistert von dem Baumschmuck, den wir gestern gebastelt haben“, schwärmt Lukas. „Dieses Jahr bekommen wir den schönsten Baum unseres Lebens“, meint Piet. „Können wir den nicht heute schon aufstellen? Ich bin so gespannt, wie es aussehen wird!“, sagt Marco. „Es ist eigentlich unsere Tradition, das wir den Baum am Heiligabend morgens aufstellen und schmücken. Möchtet ihr diese Tradition beibehalten und versuchen euch in Geduld zu üben?“, fragt Laura. „Wenn es Familientradition ist, soll es auch so bleiben“, meint Lukas. „Ja, dann müssen wir wohl unsere Geduld trainieren“, gibt Marco zu. „Auch wenn es nicht leicht ist“, sagt Lukas.

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Ein Lese-Nachmittag
Ein Lese-Nachmittag

„Was für ein schöner Anblick unsere Zimmertüren jetzt alle sind“, freut sich Lukas. „Da hast du recht. Es sieht nicht nur total gut aus, sondern hat auch noch jede Menge Spaß gemacht“, erinnert sich Marco an die Bastelaktion vom Vortag. „Meinetwegen könnte heute schon Weihnachten sein“, meint Ida. „Einerseits freue ich mich auch sehr auf Heiligabend, aber andererseits gibt es dann keine täglichen Aufgaben mehr“, gibt Lukas zu bedenken. „Stimmt, das ist wirklich schade“, sagt Marco. „Aber heute gibt es ja noch eine Aufgabe!“, ruft das kleine Herz, das dem Gespräch der Kinder zugehört hat. „Zum Glück“, freut sich Lukas, der vom kleinen Herzen den Umschlag hingehalten bekommt. Lukas geht mit seinen Geschwistern in die Küche und öffnet dort den Umschlag, denn seine Eltern sollen die Aufgabe ja auch hören.

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„Wie schmückst du deine Tür?“
„Wie schmückst du deine Tür?“

„Es hat gestern richtig Spaß gemacht die Weihnachtskarten zu schreiben“, erinnert sich Piet an die gestrige Aufgabe. „Ich bin schon gespannt, was wir heute machen dürfen“, sagt Ida. „Hoffentlich wieder etwas weihnachtliches. Denn in einer Woche ist schon Heiligabend und da möchte ich jetzt am liebsten täglich mehr in Weihnachtsstimmung kommen“, sagt Marco. „Das wird dem kleinen Herzen sicherlich gelingen“, meint Lukas.

 

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Weihnachtspost
Weihnachtspost

„Das Essen gehen war gestern ein toller Abschluss von einem aufregendem Wochenende“, sagt Ida beim Frühstück. „Das stimmt, es waren so viele Ereignisse. Aber ich bin immer noch ganz begeistert von dem Flohmarkt. Ich hatte ehrlich nicht mit so vielen Leuten gerechnet“, überlegt Marco. „Und die Idee mit der Spende zum Herzzentrum gefällt mir immer besser. Ist es nicht sogar am Samstag genau sechs Jahre her gewesen, dass Ida aus dem Krankenhaus entlassen wurde?“, fragt der Vater. „Ja, vielleicht hat mich auch das auf diesen Gedanken gebracht“, antwortet die Mutter. Ida nimmt ihre Mutter in den Arm. „Ich habe echt Glück, dass ich euch als Eltern habe!“, sagt sie dabei.

 

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Ein Restaurantbesuch
Ein Restaurantbesuch

„Was für ein tolles Erlebnis wir gestern hatten!“, ist Marco immer noch ganz begeistert. „Und wieviel Platz wir in der Wohnung bekommen haben durch den Verkauf“, freut sich die Mutter. „Unsere Zimmer wirken jetzt auch viel größer“, ist Ida stolz. „Und in der Garage können wir die Fahrräder parken, ohne vorher über das alte Bobbycar oder das Dreirad zu stolpern“, grinst der Vater.

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Der Garagen-Flohmarkt
Der Garagen-Flohmarkt

Die Kinder sind heute früh wach geworden. Sie sind sehr aufgeregt, denn heute ist der lang ersehnte Garagen-Flohmarkt bei Ihnen zu Hause. „Ich bin gespannt, wie viel Leute heute kommen und ob wir viel verkaufen werden“, grübelt Ida. „Ja, und ob wir viele Spenden einnehmen“, überlegt Lukas. „Ich hoffe, dass wir möglichst viel verkaufen“, meint auch Marco. „Freut ihr euch denn auch auf das Ereignis an sich?“, fragt das kleine Herz. „Wie meinst du das?“, möchte Ida wissen. „Naja, ob ihr Spaß daran habt, euch heute in die Garage zu stellen, Sachen zu verkaufen und viele Gespräche zu führen“, erwidert das kleine Herz. „Na klar, denn dadurch kommt doch viel Geld in die Kasse“, sagt Marco. „Ihr sprecht die ganze Zeit nur von dem Geld. Aber freut ihr euch auf den Garagen-Flohmarkt?“, fragt das kleine Herz noch mal.

„Du meinst, ob wir uns auf den Verkauf freuen, ohne dabei an das Geld zu denken?“, hakt Lukas nach. „Genau das möchte ich von euch wissen“, entgegnet das kleine Herz. „Ja klar, freuen wir uns auf den Garagen-Flohmarkt. Alleine das aussortieren der Sachen hat total viel Spaß gemacht und ich habe ein paar Sachen wieder gefunden, die ich schon lange gesucht habe“, sagt Lukas. „Außerdem schweißen uns die Vorbereitungen sehr zusammen. Wir haben die Garage zusammen geschmückt und leckere Plätzchen gebacken“, fügt Ida hinzu. „Und es macht bestimmt Spaß, viele Leute zu treffen, die heute zu uns kommen“, sagt Marco. „Da bin ich aber beruhigt, dass ihr auch an diese Sachen denkt“, sagt das kleine Herz erleichtert und reicht Lukas den Umschlag. Der nimmt ihn verwundert entgegen: „Wir bekommen heute noch eine Aufgabe von dir? Ich weiß nicht, ob wir das schaffen werden!“ „Warte doch erst mal ab, was das für eine Aufgabe ist“, sagt Marco. „Du hast ja recht. Aber Geduld war noch nie meine Stärke“, gibt Lukas zu und fängt an vorzulesen.

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Öfter mal etwas Neues
Öfter mal etwas Neues

„Seht mal nach draußen! Der Teich ist zugefroren!“, ruft Ida aufgeregt. „Wie schön das aussieht“, sagt die Mutter. „Meinst du, dass wir schon Schlittschuh laufen können?“, fragt Lukas. „Ich fürchte, dass es dafür noch nicht kalt genug ist. Die Eisschicht ist nur ganz dünn. Aber wenn es in den nächsten Tagen weiter friert, habt ihr vielleicht Glück“, erwidert die Mutter. „Schade. Wisst ihr noch wie viel Spaß das Eishockey spielen im letzten Jahr gemacht hat?“, erinnert sich Lukas. „Oh ja, mit alten KG-Rohren als Hockey-Schlägern“, sagt Marco lachend. „Das hat voll Spaß gemacht“, erinnert sich nun auch Ida.

 

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Jeder hat ein besonderes Hobby
Jeder hat ein besonderes Hobby

„Aufgewacht in die neue Woche! Das Frühstück ist fertig!“, ruft die Mutter zum dritten Mal. „Montags kommen die drei immer so schlecht aus dem Bett“, stellt Piet fest. „Das Wochenende war ja auch wieder sehr ereignisreich“, sagt Laura. Da hört der Vater trampelnde Schritte auf der Treppe. „Umso erstaunlicher, dass die drei jetzt schon fertig sind“, wundert er sich. „Naja, die Aufgaben machen ja auch Lust auf mehr – und die neue Aufgabe erfährt man nur, wenn man aufsteht“, sagt Laura lächelnd und begrüßt ihre Kinder mit einer Umarmung.

 

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Eine anspruchsvolle Aufgabe
Eine anspruchsvolle Aufgabe

„Die Nikolausgeschichte hat mir gestern sehr gut gefallen“, sagt Ida, als sie an diesem Samstag am Frühstückstisch sitzen. „Ja, mir auch. Der Nikolaus hat ganz viel seiner Reichtümer geteilt mit Leuten, denen es bei weitem nicht so gut geht, wie ihm“, fügt Lukas hinzu. „Dabei ist es doch ganz oft so, dass die Leute, die ganz viel haben, immer mehr haben wollen und sich ganz schlecht von ihren Sachen trennen können – obwohl sie die gar nicht mehr brauchen“, meint Marco. „Könntet ihr das denn?“, fragt der Vater. „Gute Frage. Aber wenn ich wüsste, dass ich anderen damit helfen kann, würde ich schon was abgeben“, überlegt Lukas.

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