Geschichten vom kleinen Herz

Jemand glaubt an mich
Jemand glaubt an mich

„Ich habe heute gar keine Lust aufzustehen. Wir schreiben gleich in der ersten Stunde die Englischarbeit und ich habe Angst, dass die schlecht wird“, sagt Marco zu Lukas. „Du hast doch so fleißig gelernt. Das schaffst du schon“, erwidert Lukas. „Wenn du das so überzeugend sagst, glaube ich dir mal. Dann lass uns aufstehen und in das Advents-Söckchen gucken“, sagt Marco.

 

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Ich bin glücklich
Ich bin glücklich

„Oh, der Nikolaus war da“, sagt Ida, als sie in die Küche kommt. „Wie schön der Tisch aussieht. Und für jeden ist ein Geschenk da“, freut sich Lukas. „Sollen wir trotzdem vorher in die Advents-Socke schauen? Ich mag die Sprüche so sehr“, schlägt Marco vor. „Sehr gerne“, antworten Ida und Lukas wie aus einem Mund.

 

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Ich bin stark
Ich bin stark

Wie jeden Morgen können es Marco, Lukas und Ida kaum erwarten in ihr Advents-Söckchen zu schauen. Denn die Sprüche, die sich das kleine Herz extra für die Kinder ausgedacht hat, sind wirklich ein schöner Start in jeden Tag.

 

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Ich werde beschützt
Ich werde beschützt

„Wie findest du die Idee vom kleinen Herzen, uns jeden Tag einen positiven Satz zu geben?“, möchte Lukas von Marco wissen. „Ich finde es toll. Es sind zwar alles Sätze, die selbstverständlich für uns sind, aber eigentlich nehmen wir vieles als selbstverständlich hin. Es ist gar nicht selbstverständlich, dass man geliebt wird oder dass einem gesagt wird, das man wertvoll und etwas ganz besonderes ist“, entgegnet Marco. „Da hast du allerdings recht. Mich machen die Sätze auch glücklich“, sagt Lukas. „Mal gespannt, was das kleine Herz uns heute für einen lieben Satz mit auf den Weg gibt“, meint Ida, die gerade aus ihrem Schlafzimmer kommt.

 

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Ich bin wertvoll
Ich bin wertvoll

Der heutige Tag startet wieder mit dem adventlichen Ritual – dem Öffnen des Advens-Söckchens. Das kleine Herz sitzt am Adventskranz und schaut den Kindern gespannt zu.

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Ich bin einmalig
Ich bin einmalig

Als Ida wach wird, sieht sie das kleine Herz neben sich auf dem Kopfkissen sitzen. „Guten Morgen, kleines Herz. Vielen Dank für den schönen Satz gestern von dir. Es hat richtig gut getan und ich habe mir das Bild gestern ganz oft angeschaut.“ „Das freut mich sehr“, sagt das kleine Herz. „Dann habe ich ja die richtige Idee für euch gehabt.“ „Bekommen wir heute auch wieder ein so liebevolles Bild?“, fragt Ida neugierig. „Das kannst du gleich mal mit Marco und Lukas nachschauen. Die warten nämlich schon ungeduldig in der Küche auf dich“, sagt das kleine Herz augenzwinkernd.

 

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Ich werde geliebt
Ich werde geliebt

Heute Morgen sind Marco, Lukas und Ida sehr aufgeregt. Das erste Söckchen ist immer das Spannendste! Daher ziehen sie sich nach dem Aufstehen sehr schnell an und rennen gemeinsam die Treppe herunter. Die Eltern sitzen bereits mit einer leuchtenden Kerze am Adventskranz und lesen in der Zeitung.

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Adventzeit im Corona-Jahr … wie kann das kleine Herz die Kinder erreichen?
Adventzeit im Corona-Jahr … wie kann das kleine Herz die Kinder erreichen?

Ich bin gespannt, ob sich das kleine Herz in diesem Jahr wieder so schöne Aufgaben für uns überlegt“, grübelt Lukas. „Stimmt! Morgen ist ja schon der erste Dezember“, freut sich Ida. „Dann ist es nicht mehr lange bis Weihnachten.“

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Warum bist du so traurig?
Warum bist du so traurig?

Was hast du zurzeit, Ida?“, fragt das kleine Herz. „Du siehst so traurig aus.“ „Ich weiß es nicht“, sagt Ida. „Ich fühle mich einfach traurig und kann gar nicht sagen, warum.“ „Eigentlich müsstest du dich doch freuen. Du hast doch bald Geburtstag“, entgegnet das kleine Herz aufmunternd. „Da hast du recht. Aber ich kann mich gar nicht freuen. Ich weiß gar nicht, ob es in diesem Jahr ein ganz normaler Geburtstag ist. In diesem Jahr ist doch nichts so, wie es sein sollte. Immer Vorschriften, Regeln und Verbote“, sagt Ida und wischt sich eine Träne weg. Das kleine Herz springt auf Ida’s Hand und drückt sie ganz fest.

 

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Das Glückstagebuch
Das Glückstagebuch

Das Gespräch gestern hat richtig gut getan“, sagt Marco. „Da hast du recht. Es fühlt sich gut an, wenn man mit seinen Sorgen und Ängsten nicht alleine ist“, fügt die Mutter hinzu. „Habt ihr schon eine Idee, was wir heute machen möchten?“, fragt der Vater. „Ich habe mir überlegt, dass es nach dem gestrigen Gespräch sehr wichtig ist, dass wir viel miteinander reden. Aber es ist mindestens genauso wichtig, wenn wir positiv denken“, sagt Lukas. „Das ist richtig“, freut sich das kleine Herz, „und genau dazu hatte ich eine Idee. Jeder von euch sollte sich ein kleines Notizbuch nehmen. Am besten eins, das auch noch hübsch aussieht. Dieses Buch wird euer persönliches Glückstagebuch.“ „Das klingt nach einer fantastischen Idee!“, jubelt Ida. „Tagebuch klingt aber irgendwie langweilig“, meint Lukas. „Ja, da muss man so viel schreiben“, fügt Marco hinzu. „Es geht gar nicht darum viel zu schreiben. Es geht bei dem Glückstagebuch vielmehr darum, dass ihr euch jeden Tag an drei bis fünf positive Momente erinnert. Denn in jeder Zeit, und wenn sie sich noch so schlimm anfühlt, gibt es auch immer gute Momente. Und gerade jetzt ist es besonders wichtig, dass ihr an diese besonderen, guten Momente denkt!“ „Ich halte das für eine sehr gute Idee“, sagt die Mutter. „Manchmal sieht man vor lauter negativen Nachrichten nichts positives mehr. Und dann kann man im Glückstagebuch blättern und sieht, dass es immer gute Momente gibt.“

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