Silvesterparty bei den Wichteln

„Jetzt ist es schon eine ganze Woche her, das wir Heinzi, Nepomuk und die anderen Wichtel getroffen haben“, sagt Lukas verwundert. „Die Zeit ging wirklich schnell vorbei. Aber so ist es ja jedes Jahr an Weihnachten“, sagt Felix. „Erst haben wir viel Besuch gehabt, dann gab es viele Geschenke und die haben wir in den letzten Tagen alle erst einmal ausgetestet“, stellt Anna fest. „Mich würde interessieren, was die Wichtel nach Weihnachten machen“, überlegt Lukas. „Sollen wir einmal austesten, ob die Schneekugel uns wirklich zeigt, was im Weihnachtsdorf los ist?“, fragt Anna. „Das ist eine sehr gute Idee!“, ruft Felix begeistert. „Gehen wir dazu wieder in unser Spielzimmer?“, fragt Lukas. „Wo wir das machen, ist ziemlich egal. Aber weil unsere Abenteuer immer dort oben gestartet haben, ist es eine schöne Tradition, auch heute wieder im Spielzimmer zu starten“, entgegnet Anna.

Felix, Lukas und Anna gehen die Treppe zum Spielzimmer hoch und setzen sich mit der Schneekugel in der Hand in die Lese-Ecke. „Die Schneekugel hat immer noch eine so bezaubernde Wirkung auf mich“, schwärmt Anna. „Sie ist ja auch unser Eingang zum Weihnachtsdorf – falls es jetzt nach Weihnachten überhaupt noch so heißt“, gibt Felix zu bedenken. Lukas hält die Schneekugel in der Hand und schüttelt sie. Rund um den Brunnen schneit es jetzt und wenn er die Kugel ein wenig hin und her bewegt, kann er den ganzen Marktplatz überblicken. „Wow! Der ganze Marktplatz ist voll mit Buden und Wichteln. Es ist ein riesiges Getümmel wie auf einem Weihnachtsmarkt!“, wundert sich Lukas. „Zeig mal die Kugel! Ich möchte das auch sehen!“, ruft Felix. Anna drängt sich neben Lukas und Felix. Gemeinsam schauen sie in die Schneekugel. „Oh ja! Das sieht aus wie Süßigkeiten-Buden und Getränke-Stände. Außerdem gibt es jede Menge zu essen!“, freut sich Anna. „Sollen wir jetzt mal testen, ob die Sternschnuppe hier ins Zimmer kommt, wenn wir drei die Schneekugel alle berühren?“, fragt Lukas aufgeregt. „Ich würde vorschlagen, dass wir uns erst die Jacken und Schuhe anziehen. Es sieht aus, als wäre es ziemlich kalt im Weihnachtsdorf“, gibt Felix zu bedenken. „Ich hole sie schnell!“, ruft Anna und flitzt schon die Treppe nach unten. „Ob Heinzi und Nepomuk wohl auch am Marktplatz sind?“, überlegt Felix. „Ganz bestimmt. Die beiden haben wir doch immer angetroffen, wenn wir bei den Wichteln waren“, erwidert Lukas. Da kommt Anna mit Jacken und Schuhen bepackt wieder ins Spielzimmer. Die Kinder ziehen sich die warmen Sachen an. Dann halten Felix, Lukas und Anna zu dritt die Schneekugel, blicken noch einmal in das Schnee-Gestöber hinein und schließen dann ihre Augen. „Es fühlt sich so geheimnisvoll an, wie mit den Advents-Söckchen“, sagt Felix. „Ich habe auch wieder dieses kribbeln im Bauch“, murmelt Anna. „Es fühlt sich auf einmal so warm an“, sagt Lukas und öffnet seine Augen. „Die Sternschnuppe ist da!“, ruft Anna, die nun auch ihre Augen geöffnet hat. „Es hat geklappt“, freut sich Felix. Die drei Kinder klettern auf die Sternschnuppe. Sobald sie diese berühren, schrumpfen sie auf Wichtelgröße.

Nun fliegt die Sternschnuppe mit den Kindern durch das gekippte Fenster. Sie fliegen in den dunklen Sternenhimmel hinaus. „Wow, heute fliegen wir durch den richtigen Sternenhimmel!“, jubelt Anna. „Und dennoch sieht es so aus, wie beim letzten Mal – nur das wir dieses Mal keine Rutschbahn haben“, überlegt Lukas. „Es fühlt sich wieder einmal atemberaubend an“, schwärmt Felix. Nach einiger Zeit taucht unter den Kindern eine Schneelandschaft auf. „Es sieht ganz danach aus, als wären wir jetzt am Nordpol“, freut sich Anna. „Ja, so hat es in der Adventszeit auch immer ausgesehen“, sagt Felix. „Dort hinten kann ich schon Lichter erkennen!“, jubelt Lukas. „Ob die zum Weihnachtsdorf gehören?“, fragt Anna. Die Sternschnuppe nähert sich den Lichtern. Und tatsächlich: es ist das Weihnachtsdorf. „Seht mal! Da vorne! Der große Weihnachtsbaum steht dort. Wisst ihr noch, wie Wichti, Wichtlo und Wichtlinchen von der Baumspitze zu uns in den Schlitten gesprungen sind?“, erinnert sich Felix lächelnd. „Ja, ich hätte nie gedacht, dass sie sich den Sprung trauen“, lacht Lukas. „Und wie sie beim Weihnachtsmann auf dem Schoß gelandet sind“, fügt Anna hinzu. „Es riecht nach leckerem, süßen Essen. Gebrannte Mandeln, Popcorn, Waffeln. Hmm, da bekomme ich schon wieder Hunger“, sagt Lukas. „Die Sternschnuppe fliegt tiefer. Gleich werden wir landen“, freut sich Felix. Sie kommen neben dem Brunnen zum Stehen. Genau neben einer Wichtelgruppe, die sich gerade intensiv darüber unterhält, wie der Abend ablaufen soll. Einer der Wichtel sieht die Kinder und freut sich: „Hallo ihr Drei! Schön, dass ihr den Weg zu uns ins Weihnachtsdorf gefunden habt! Heinzi und Nepomuk hatten schon Sorge, dass ihr ihre Nachricht nicht erhalten hattet.“ „Danke für die nette Begrüßung! Wo sind denn Heinzi und Nepomuk?“, möchte Felix wissen. „Die beiden sind dort hinten an der großen Bühne und bauen etwas auf“, weiß der Wichtel. „Dann werden wir die beiden mal besuchen“, freut sich Lukas. Damit machen die drei Kinder sich auf den Weg zu der großen Bühne.

 

Hinter ihren beiden Wichtel-Freunden bleiben sie stehen und schauen ihnen ein wenig zu. Heinzi und Nepomuk sind gerade dabei, die Lautsprecher aufzubauen und die Boxen anzuschließen. „Können wir euch helfen?“, fragt Anna nach einiger Zeit. Die beiden Wichtel drehen sich um. „Ihr seid es! Wie schön, dass ihr hier seid! Wir haben schon oft an euch gedacht!“, ruft Nepomuk erfreut und läuft mit offenen Armen auf die Kinder zu. „Ich habe euch vermisst!“, fügt Heinzi hinzu und umarmt Felix, Lukas und Anna ebenfalls. „Wir waren heute auch ganz erschrocken, dass es bereits eine Woche her ist, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben“, gibt Felix zu. „Aber sag mal, was macht ihr denn hier?“, möchte Lukas wissen. „Wir schließen die Musik-Anlage für die Silvesterparty heute Abend an“, entgegnet Heinzi. „Ihr feiert eine Silvesterparty?“, fragt Anna nach. „Ja klar. Gearbeitet haben wir in den letzten Wochen genug. Und da Weihnachten sehr erfolgreich war, haben wir auch allen Grund zu feiern“, sagt Nepomuk. „Dürfen wir mitfeiern?“, fragt Lukas. „Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr bei uns bleibt und das neue Jahr mit uns begrüßt!“, freut sich Heinzi. „Können wir euch noch irgendwie helfen?“, möchte Felix wissen. „Wir müssen nur noch drei Handgriffe machen, dann sind wir fertig. Und mit der Musik startet auch die Party“, jubelt Nepomuk. Ruckzuck sind die Kabel angeschlossen und Nepomuk nimmt das Mikrofon in die Hand. „Liebe Wichtel!“, ruft er. Sofort verstummen alle Wichtel auf dem Platz und drehen sich zu Nepomuk um. „Es ist soweit. Ich habe heute die Ehre, die große Wichtel-Silvester-Party eröffnen zu dürfen! Ich halte mich auch kurz mit meiner Rede. Als erstes möchte ich mich bei euch allen für die wunderschöne Zusammenarbeit in den letzten Wochen und Monate bedanken! Es hat wieder mal richtig viel Spaß mit euch allen gemacht!“ Tosender Applaus geht durch die Reihen und zustimmende Rufe der Wichtel. „Und als letztes möchte ich drei Ehrengäste begrüßen, die uns in der Adventszeit häufig Gesellschaft geleistet haben. Herzlich willkommen Felix, Lukas und Anna!“, ruft Nepomuk. Alle Wichtel klatschen laut und rufen den Kindern Willkommensgrüße zu.

Die drei wissen gar nicht, was sie sagen sollen. In die Reihen der Wichtel kommt Bewegung, denn Wichti, Wichtlo und Wichtlinchen schieben sich durch die Reihen. „Hallo Freunde!“, ruft Wichti schon von weitem! Die Kinder drehen sich um und bekommen Glückstränen in die Augen. „So eine tolle Begrüßung von euch allen“, sagt Anna gerührt und fällt Wichtlinchen in die Arme. „Wie schön, euch wiederzusehen!“, sagt Wichtlo. Nepomuk ruft noch ins Mikrofon: „Start frei für die große Wichtel-Silvesterparty!“ und es ertönt das erste Lied aus den Lautsprechern. Sofort fangen alle Wichtel an zu tanzen, mit zu singen und sich lautstark zu unterhalten. Die Kinder gehen mit ihren fünf Wichtel-Freunden zu einem Waffelstand. Dort setzen sie sich mit einer Waffel und einem Kakao zusammen und die Kinder erzählen von den letzten Tagen. Die Wichtel hören gespannt zu, denn sie sind sehr gespannt, wie Menschen das Weihnachtsfest erleben. „Ich bin total begeistert von eurer Art Weihnachten zu feiern. Den heiligen Abend mit der Kirche zu starten und anschließend die Bescherung zu haben – das klingt nach einer schönen Tradition“, sagt Nepomuk. „Ich finde eure Art das Abendessen zu machen sehr schön. Stockbrot und Schaschlik-Spieße im Wohnzimmer über den Kamin zu rösten. Das ist ein Ritual, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch ein Gemeinschafts-Gefühl auslöst“, schwärmt Wichtlinchen. „Das ihr gemeinsam die Geschenke auspackt und dann zusammen damit spielt gefällt mir sehr gut“, sagt Heinzi. „Habt ihr das immer schon so gemacht? Oder kamen euch die Ideen durch die letzte Adventszeit?“, möchte Wichtlo wissen. „Wir haben diese Tradition schon immer“, sagt Felix. „Aber durch die Erlebnisse in der Adventszeit haben wir es viel mehr genossen!“ „Ja, wir wissen es zu schätzen, dass sich unsere Eltern so schöne Rituale ausgedacht haben. Und wir haben alles viel mehr genossen als sonst“, sagt Anna. „Auch die Besuche bei unseren Verwandten waren in diesem Jahr noch entspannter“, sagt Lukas. „Woran hat das gelegen?“, möchte Wichti wissen. „Wir haben den anderen erzählt, dass die Weihnachtszeit eine ganz besondere ist. Und das es die Magie der Weihnachtszeit gibt. Wir haben ihnen erzählt, dass sie mit offenen Augen durch die Welt gehen sollen und sich über Kleinigkeiten freuen sollen. So hat Anna vorgeschlagen mal wieder mit allen Weihnachtslieder zu singen. Mit Oma und Opa und unseren Tanten, Onkeln, Cousins und Cousinen. Alle zusammen. Das war ein schönes Gefühl. Ein Gefühl von Gemeinschaft und Freundschaft. Es war wirklich unbeschreiblich schön“, schwärmt Lukas. „Das klingt faszinierend“, sagt Nepomuk und freut sich, dass die Kinder die magischen Momente auf ihre Weise weiter getragen haben.

 

„Habt ihr denn Wünsche oder Pläne für das neue Jahr?“, möchte Heinzi wissen. „Ich habe mir vorgenommen, mich weniger mit Felix und Lukas zu streiten. Und ich wünsche mir, dass dieses Gefühl der Weihnachtszeit noch lange erhalten bleibt. Das wir viel gemeinsam machen und nicht alles was wir neu gelernt haben im Alltag wieder verloren geht“, sagt Anna. „Ich bin mir sicher, dass ihr die Werte auch im neuen Jahr weiter leben werdet und auch weiter geben werdet“, sagt Wichtlinchen. „Und was hast du dir vorgenommen, Felix?“, möchte Wichti wissen. „Auch ich möchte mich weniger mit Lukas und Anna streiten. Außerdem möchte ich mir ein klein wenig mehr zutrauen. Ich habe gute Eigenschaften und Fähigkeiten – das habe ich bei euch gelernt. Ich muss nur noch mehr an mich glauben und mich durchsetzen“, gibt Felix zu. „Das wirst du schaffen. Wenn ich mir überlege, wie selbstbewusst du im Fußball-Tempel aufgetreten bist! Du hast gar keinen Grund nicht an dich zu glauben“, sagt Wichti. „Und du Lukas? Was wünscht du dir für das neue Jahr?“, möchte Wichtlo wissen. „Ich möchte das Streiten mit Felix und Anna reduzieren – ganz ohne Streit wäre es ja langweilig“, sagt Lukas augenzwinkernd. „Außerdem möchte ich mich im Naturschutz einsetzen. Die Tiere und die Natur sind meine Leidenschaft. Allerdings werden immer mehr Tiere gefährdet. Vielleicht kann ich im kleinen helfen! Das mache ich gemeinsam mit meinem besten Freund! Der liebt die Natur nämlich genauso wie ich.“ „Das finde ich eine gute Idee von dir, Lukas! Nicht nur mit offenen Augen durch die Welt gehen, sondern auch dafür sorgen, dass die Welt erhalten bleibt!“, lobt Wichtlo seinen Freund.

„Habt ihr denn auch Wünsche oder Pläne für das neue Jahr?“, möchte Felix wissen. „Wir Wichtel leben von Tag zu Tag. Wir machen keine großen Pläne. Aber ich wünsche mir, dass wir uns im neuen Jahr immer mal wieder sehen! Es ist so schön mit euch“, sagt Heinzi. „Den Wunsch haben wir alle“, sagt Nepomuk und blickt die anderen Wichtel an.

„Sollen wir jetzt ein bisschen tanzen gehen?“, fragt Wichtlinchen. „Sehr gerne!“, ruft Anna, während ihre beiden Brüder nicht so begeistert sind. „Jungs, für euch habe ich einen anderen Plan“, sagt Wichti. „Gleich wird im Fußball-Tempel ein Fußballspiel angepfiffen. Möchtet ihr mitspielen?“ Da leuchten die Augen von Felix und Lukas. „Sehr gerne!“, rufen sie wie aus einem Mund. „Bis später, Anna. Zum Feuerwerk sind wir wieder hier!“, ruft Wichtlo.

 

Nach einiger Zeit fangen Glocken an zu läuten. „Was ist das?“, möchte Anna wissen. „Noch fünf Minuten bis Mitternacht“, erklärt Wichtlinchen. „Gibt es dann gleich das Feuerwerk?“, fragt Anna weiter. „Ja, gleich gibt es ein wunderschönes Feuerwerk“, entgegnet Wichtlinchen. Da kommen auch schon die Jungs mit ihren Wichtel-Freunden um die Ecke gebogen. Sie strahlen vor Freude. „Ich habe drei Tore geschossen! Und Lukas hat mir zwei Vorlagen gegeben und ein Tor selbst gemacht! Es war so schön!“, ruft Felix. „Und ich habe mit den Wichteln einen Wichteltanz gemacht und eine Polonaise quer über den Marktplatz. Das war fantastisch!“, entgegnet Anna. Die Glocken hören auf zu läuten und die Wichtel auf dem Marktplatz zählen gemeinsam von 10 herunter. „Der Countdown ins neue Jahr“, freut sich Lukas. „Zusammen mit unseren Wichteln. Wie könnte das alte Jahr besser enden?“, fragt Felix. „Und das neue besser starten!“, fügt Anna hinzu. „Drei – Zwei – Eins – Yeah! Frohes neues Jahr zusammen!“, rufen alle Wichtel wild durcheinander. In dem Moment schießen zahlreiche Raketen in den Himmel. Allerdings zeigen die bunten Farben am Himmel kein richtiges Feuerwerk, sondern Bilder in den schönsten Farben. Sterne, Herzen, Kleeblätter, Hufeisen, aber auch Bilder von Wichteln und Bilder von Felix, Lukas und Anna. „Das ist der Jahresrückblick der Wichtel auf ein wunderschönes Jahr!“, ruft Nepomuk den Kindern zu. „Und ihr ward ein großer Teil davon“, sagt Heinzi.

Die Kinder schauen mit offenem Mund in den Himmel. „So etwas schönes, habe ich noch nie gesehen“, sagt Anna immer wieder. Die letzte Rakete, die in den Himmel geht, bildet eine Sternschnuppe. Diese Sternschnuppe fliegt zu Felix, Lukas und Anna. „Es ist Zeit nach Hause zu gehen. Auch bei euch geht gleich der Silvesterabend los“, sagt Nepomuk. „Danke, dass wir diesen besonderen Tag mit euch verbringen durften!“, sagt Lukas. Die drei Kinder setzen sich auf die Sternschnuppe und fliegen in den Nachthimmel hinaus. Sie winken den Wichteln noch zu. So lange, bis sie keinen mehr sehen können.

 

„Was für ein fantastischer Jahresabschluss“, sagt Felix auf dem Rückflug. „Das war die Silvester-Party mit den Wichteln. Jetzt kommt das Fest mit Mama, Papa und unseren Freunden“, freut sich Lukas. „Vielleicht können wir die anderen gleich auch fragen, was sie sich für das neue Jahr wünschen. Und wir erzählen unsere Wünsche noch einmal. Irgendwie ist das ja auch ein schönes Ritual“, meint Anna, während die Kinder weiter auf der Sternschnuppe durch die Nacht fliegen.

Hier geht es zum Gratis-Download der Silvester-Geschichte: Silvester-Party bei den Wichteln

 

Beitrag teilen

1 Kommentar

  1. Opa Ludger
    Hallo Ihr Wichtel , Felix ,Luxas , u. Anna Das war ja eine tolle Geschichte. Für uns , Oma u Opa war das Weihnachtsfest in diesem Jahr auch ein ganz besonderes. Übrigens Frag Papa mal , ob er sich noch an das Schaschlik grillen am Kamin erinnert als er so alt war wie Ihr. Wir haben das Weihnachten mit der ganzen Familie und den Verwandten von Christoph ganz besonders schön erlebt, wir Oma und ich konnten das richtig entspannt genießen. Danke an Euch A L L E.!!
    Hinterlass einen Kommentar 31. Dezember 2017 at 11:13

Hinterlass einen Kommentar

*