Die Rentiere treffen ein

„Das war ja gestern mal ein spannender Einblick in die Wichtel-Welt“, ist Felix immer noch ganz begeistert. „Die Sprünge am Bungee-Seil fand ich unglaublich!“ „Ich bin wirklich gespannt, wo es heute hingeht. Immerhin sagte Heinzi doch, dass gestern der letzte Produktionstag bei den Wichteln ist. Was wird dann ab heute gemacht? Haben sie alle Geschenke fertig?“, überlegt Anna. „Na klar haben die Wichtel alle Geschenke produziert! In drei Tagen ist doch schon Weihnachten“, sagt Felix. Lukas beteiligt sich gar nicht an dem Gespräch, er wirkt eher traurig. „Was ist los mit dir, Lukas?“, möchte Anna wissen, die gerade bemerkt, dass ihr Bruder heute so ruhig ist. „Ich bin traurig, dass ich heute mein letztes Advents-Söckchen öffne. Normalerweise freue ich mich, wenn es nur noch drei Tage bis Weihnachten sind – aber in diesem Jahr könnte ich eine endlos lange Adventszeit haben!“, entgegnet Lukas. „Das kann ich gut verstehen“, sagt Anna nachdenklich. „Aber Heinzi und Nepomuk haben uns doch gesagt, dass es immer Wege geben wird, um unsere Freundschaft beizubehalten“, fällt Felix ein. „Durch die Advents-Söckchen wussten wir aber, dass wir unsere Wichtel-Freunde auf jeden Fall wieder treffen“, sagt Lukas. „Ich bin mir sicher, dass wir sie auch nach Weihnachten noch wiedersehen werden. Vielleicht nur auf eine andere Art“, sagt Anna überzeugt. „Sollen wir jetzt trotzdem in dein Söckchen gucken gehen?“, fragt Felix seinen Bruder aufmunternd. „Ja klar! Heute wartet bestimmt etwas ganz besonderes auf mich!“, sagt Lukas schon wieder lächelnd.

Die Kinder machen sich auf den Weg nach oben in ihr Spielzimmer. „Heinzi und Nepomuk waren gestern bestimmt spät zu Hause, so groß wie der Haufen mit Spielsachen noch war“, meint Felix. „Ich denke auch das sie noch lange Geschenke einpacken mussten“, fügt Anna hinzu. „Dann lasst uns mal leise ins Zimmer gehen und unsere beiden Freunde noch ein wenig beim Schlafen beobachten“, sagt Felix lächelnd. Doch zu ihrer Überraschung warten die beiden Wichtel bereits auf den Kissen der Lese-Ecke und grinsen ihnen entgegen. „Guten Morgen ihr Drei!“, ruft Heinzi gut gelaunt. „Seid ihr schon gespannt, was euch heute erwartet?“, fragt Nepomuk. „Ja, sehr gespannt sogar. Aber ich bin auch traurig, weil es mein letztes Advents-Söckchen ist“, sagt Lukas. „Das kann ich gut verstehen. Aber in drei Tagen ist Weihnachten!“, muntert Heinzi seinen Freund auf. „Und was ist nach Weihnachten?“, möchte Anna wissen. „Sehen wir euch da noch mal wieder? Oder ist unsere schönste Adventszeit dann von einem Tag auf den anderen vorbei?“ „Wie schon gesagt, unsere Freundschaft bleibt erhalten. Wir werden uns nicht mehr jeden Tag sehen, aber zwischendurch immer mal wieder. Versprochen!“, sagt Nepomuk. „Dann bin ich ja beruhigt. Und mache jetzt mein Söckchen auf“, sagt Lukas sichtlich erleichtert.

 

Währende Lukas ein letztes Mal an der roten Schleife seines Söckchens zieht, schauen ihm Felix, Anna, Heinzi und Nepomuk gespannt zu. „Was ist denn drin?“, möchte Anna wissen. Lukas packt sein Päckchen aus und strahlt über das ganze Gesicht. „Es ist ein Rentier!“, ruft er überglücklich. Jetzt lächeln auch Felix und Anna um die Wette. „Dürfen wir heute zu den Rentieren?“, fragt Felix ungläubig. „Es sieht fast danach aus“, entgegnet Nepomuk fröhlich. „Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. So sehr freue ich mich“, sagt Lukas. „Sollen wir direkt losgehen?“, fragt Heinzi aufgeregt. „Auf jeden Fall!“, rufen Felix, Lukas und Anna zeitgleich.

So gehen die fünf Freunde zum magischen Baumstamm. Nachdem sie dort den Schlüssel umgedreht haben, erscheint die Sternschnuppe, lässt die Kinder auf Wichtelgröße schrumpfen und fliegt in den Baumstamm hinein. „Wir dürfen auch heute wieder auf der Sternschnuppe fliegen!“, freut sich Felix. Die Kinder setzen sich gemeinsam mit Heinzi und Nepomuk auf die Sternschnuppe und fliegen die Rutschbahn hinunter. In der großen Höhle angekommen, sehen sie, das heute viel weniger Wichtel als sonst unterwegs sind. „Wo sind denn alle?“, fragt Lukas verwundert. „Das werdet ihr gleich sehen“, sagt Nepomuk geheimnisvoll, während die Sternschnuppe hinaus in die weite Schneelandschaft fliegt. Wie jedes mal staunen die Kinder über den Schnee unter ihnen. „So viel Schnee habe ich bei uns noch nie gesehen. Ich bin schon froh, wenn wir einen Schneemann bauen können und danach noch Schnee auf dem Rasen übrig bleibt, um eine Schneeballschlacht zu machen“, grinst Felix.

 

Die Sternschnuppe nähert sich dem Weihnachtsdorf. „Es wirkt heute noch heller, als sonst“, staunt Anna. Je näher die Kinder dem Dorf kommen, desto lauter wird es. „Und es klingt auch ganz anders als sonst“, wundert sich Lukas. „Gestern war unser letzter Produktionstag. Heute schauen alle Wichtel, ob sie irgendwo anders helfen können. Und da sich somit viel in den Gassen abspielt und alle Türen geöffnet sind, erklingt ab heute über die großen Lautsprecher am Marktplatz Weihnachtsmusik. Das ist für uns alle das Zeichen, dass es nicht mehr lange bis Weihnachten ist“, erzählt Heinzi glücklich. „Es wirkt gleich viel lebhafter. So hatte ich es mir vorher im Weihnachtsdorf vorgestellt. Viele Wichtel, die wild durcheinander laufen und viel erledigen“, sagt Anna. „An dem regen Treiben könnt ihr merken, dass bald Weihnachten ist“, freut sich Nepomuk. Die Sternschnuppe fliegt immer tiefer und landet neben einem Holzhaus, vor dem eine große Gruppe lachender Wichtel stehen. Die Kinder steigen ab und sehen Wichti, Wichtlo und Wichtlichen dort stehen. „Hallo Kinder! Was macht ihr denn hier?“, möchte Wichtlo wissen. „Ich hatte heute ein Rentier in meinem Söckchen und da hat uns die Sternschnuppe hierher geflogen“, sagt Lukas. „Das ist schön! Dann können wir ja gleich gemeinsam in den Stall gehen. Denn die Rentiere treffen gleich ein“, entgegnet Wichtlinchen. „Wir dürfen gleich zu den Rentieren vom Weihnachtsmann. Ich kann es gar nicht glauben“, sagt Felix überglücklich. „Bleibt ihr denn auch bei uns, Heinzi und Nepomuk?“, fragt Anna ihre beiden Wichtel-Freunde. „Ja, wir bleiben an den letzten Tagen bei euch! Schließlich helfen heute noch genügend andere Wichtel beim Geschenke einpacken!“, freut sich Heinzi.

 

Das Tor zum Stall öffnet sich und alle Wichtel drehen sich um, um in den Himmel zu sehen. Felix, Lukas und Anna machen es den Wichteln nach. In der Ferne können sie einen hellen Fleck erkennen, der immer näher kommt. „Das sieht aus wie eine Sternschnuppe, die sich auf uns zubewegt“, flüstert Felix. „Da hast du recht. So sieht es aus. Aber es ist etwas viel bezaubernderes!“, sagt Wichti. Der helle Fleck kommt immer näher und jetzt können die Kinder es auch erkennen. „Da kommen die Rentiere geflogen!“, ruft Lukas begeistert. „Sie können also wirklich fliegen“, staunt Anna. Am Ende der Gasse kommen die Rentiere zu Boden und laufen auf die Gruppe Wichtel zu, bei denen die Kinder stehen. Auf jedem der neun Rentiere sitzt ein Wichtel und lacht über das ganze Gesicht. „Wir haben sie gefunden! Die Rentiere vom Weihnachtsmann waren noch in der grünen Oase und haben frisches Gras auf einer Wiese gegessen“, sagt einer der Wichtel. Felix, Lukas und Anna staunen, denn sie haben noch nie ein Rentier gesehen – und schon gar keine fliegenden Rentiere. „Ich dachte immer, dass die Rentiere erst fliegen können, wenn der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten dahinter gespannt ist“, überlegt Anna. „Nicht direkt. Sie bekommen ein besonderes Futter, welches ihnen Zauberkraft verleiht. Nur mit dem Flechtenfutter können die Rentiere auch fliegen“, erklärt Wichtlinchen. „Aber die Tiere kommen doch jetzt von einer Wiese. Woher haben sie dann das Flechtenfutter?“, fragt Lukas. „Die neun Wichtel, die jetzt auf den Rentieren sitzen, sind die Hirten der Tiere. Sie haben am ersten Dezember angefangen, den Rentieren in kleinen Portionen Flechtenfutter zu geben. Außerdem haben sie jeden Tag trainiert, damit die Rentiere wieder im Gleichschritt laufen und den Weihnachtsschlitten problemlos ziehen können“, erklärt Wichtlo. „Und wo ist diese grüne Oase? Hier ist doch überall Schnee. Wo haben die Rentiere noch Gras gefunden?“, möchte Felix wissen. „Seht ihr die großen Berge dort hinten?“, fragt Wichti. Die drei Kinder nicken. „Da hinter ist eine Zauberwiese. Sobald der Schnee auf der Wiese aufkommt, schmilzt er. Und dort wächst das saftigste Gras, das sich ein Rentier nur wünschen kann“, sagt Wichti. „Bei euch ist wirklich alles verzaubert und magisch. Und das macht es hier so schön“, schwärmt Anna.

Die neun Wichtel traben auf den Rentieren in den Stall. Dort kommt jedes Tier in eine große, vorbereitete Stallung mit viel Stroh. Die Wichtelgruppe von draußen geht mit in den Stall. Dort teilen sich die Wichtel auf die neun Stallungen auf und fangen an die Rentiere mit Stroh trocken zu reiben. Denn durch den Flug durch den Schnee sind die Tiere ziemlich nass geworden. „Möchtet ihr auch mithelfen?“, fragt Wichtlo. „Sehr gerne!“, rufen die Kinder. Sie gehen zu dem Rentier, bei dem auch Wichti, Wichtlinchen, Wichtlo, Heinzi und Nepomuk sind. Vorsichtig nähern sie sich dem Rentier. Das dreht den Kopf zu den Kindern und sagt: „Ihr braucht keine Angst vor mir zu haben. Ich genieße es, mit dem Stroh abgetrocknet zu werden.“ Die Kinder schauen sich verwundert an. „Du kannst ja sprechen“, sagt Anna verdutzt. „Ja klar, kann ich sprechen. Ich bin doch ein Rentier vom Weihnachtsmann. Vielleicht kennt ihr mich ja sogar“, sagt das Rentier und schaut den Kindern direkt ins Gesicht. „Du hast ja eine rot leuchtende Nase!“, ruft Felix erfreut. „Bist du Rudolph?“, fragt Lukas. „Ja, ich bin Rudolph. Ich bin der kleinste von allen“, sagt das Rentier. „Aber der wichtigste, denn schließlich habe nur ich die rote Nase, die dem Weihnachtsmann den Weg leuchtet“, fügt er augenzwinkernd hinzu. „Ach Rudolph! Gib doch nicht so an! Ohne uns könntest du den Schlitten mit den vielen Geschenken und dem Weihnachtsmann doch gar nicht ziehen!“, ruft ein anderes Rentier. „Und wer bist du?“, fragt Felix das Rentier. „Ich bin Prancer. Ich bin der stärkste von uns Rentieren“, sagt er sichtlich stolz. „Hat jedes von euch Rentieren eine besondere Eigenschaft?“, möchte Anna wissen. „Ja, jedes der neun Rentiere hat eine bezaubernde Eigenart. Darf ich sie euch vorstellen?“, fragt Heinzi. „Sehr gerne“, entgegnen die Kinder. „Dann kommt mal mit. Wir gehen der Reihe nach die Stallungen ab“, fordert Heinzi die Kinder auf.

„Das ist Dasher. Er ist der schnellste von allen Rentieren. Er zieht den Schlitten in der vorderen Reihe. Neben ihm läuft Dancer. Sie läuft am anmutigsten, sehr elegant. Hier ist Prancer. Den habt ihr ja bereits als den stärksten kennengelernt. Er läuft in der zweiten Reihe neben Vixen. Sie ist nicht nur schön, sondern auch das stärkste weibliche Rentier. In der dritten Reihe am Schlitten sind Comet und Cupid. Comet bringt Fröhlichkeit über alle und die Kinder zum Staunen. Während Cupid die Hoffnung und die Liebe verteilt. In der vierten Reihe, direkt vor dem Schlitten, sind Donner und Blitzen. Donner ist er lauteste von allen und gibt die Befehle des Weihnachtsmannes nach vorne weiter. Blitzen rennt wie der Blitz. Und in der Stallung, in der wir gerade waren, ist Rudolph. Er hat die wichtige rote Nase, die dem Weihnachtsmann den Weg leuchtet. Somit ist er das Leittier“, sagt Heinzi. „Jedes Rentier hat eine ganz besondere Eigenschaft, ohne die der Schlitten wahrscheinlich gar nicht vorwärts kommen würde“, fasst Lukas zusammen. „Richtig, nur als Gemeinschaft können sie ihre wichtige Arbeit erledigen“, sagt Nepomuk. „Das ist ja wie bei uns Menschen! Bei uns hat auch jeder eine ganz besondere Eigenschaft. Und mit den guten Eigenschaften der anderen, schafft man zusammen eine ganze Menge“, sagt Anna. Die Wichtel lächeln. „Das habt ihr gut erkannt“, sagt Wichti. „Hauptsache unsere Rentiere wissen das am 24. auch wieder!“, meint Wichtlo lachend. Die neun Rentiere schauen Wichtlo an und sagen zusammen: „Natürlich wissen wir das! Aber es macht uns so viel Spaß uns untereinander ein wenig zu ärgern! Spaß macht das Leben viel fröhlicher! Und zu Weihnachten wollen wir Fröhlichkeit verteilen!“ „Da habt ihr allerdings recht“, sagt Nepomuk lachend.

 

Nachdem die Rentiere in ihren Stallungen versorgt wurden, verschwinden die Wichtel nach und nach. Das Licht wird auch schon gedimmt, denn die Rentiere sollen sich in den letzten Tagen vor Weihnachten erholen und möglichst viel schlafen. „Lasst uns auch mal gehen“, sagt Wichtlo zu den Kindern. „Ungern. Die Rentiere sind so schön!“, erwidert Lukas. „Es erinnert mich ein wenig an den Pferdestall im letzten Urlaub“, schwärmt Anna. „Da wolltest du auch nie gehen“, sagt Felix lächelnd. „Tschüs, ihr lieben Rentiere! Erholt euch gut!“, rufen die Kinder zum Abschied. „Auf wiedersehen, ihr drei! Bis bald!“, entgegnen die Rentiere. Die Kinder schließen das Tor hinter sich und hören schon das erste leise schnarchen aus dem Stall.

 

„Möchtet ihr noch zum Café der Begegnung?“, fragt Wichti. „Wenn ihr mitkommt, sehr gerne!“, erwidert Felix. So gehen die fünf Wichtel mit den drei Kindern durch die vollen Gassen. „Können wir auf dem Weg zum Wichtel-Bahnhof noch mal durch eure Häuser gehen?“, fragt Lukas. „Das können wir gerne machen, aber ihr dürft euch nicht wundern, denn es sind kaum noch Wichtel in den Häusern. Als erstes kommen sie ans grüne Haus. Da die Tür geöffnet ist, können die Kinder bereits von außen sehen, das dort gähnende Leere herrscht. „Da sind ja weder Wichtel noch Kuscheltiere“, sagt Lukas traurig. „Dann möchte ich doch lieber durch ein anderes Haus gehen.“ Sehen die anderen Häuser auch so aus?“, fragt Anna. „Ja, außer das rote Haus. Wie gesagt – die Produktion ist eingestellt und die Wichtel helfen an den Orten, an denen noch Hilfe benötigt wird“, erklärt Nepomuk. „Dürfen wir dann durch das rote Haus gehen?“, fragt Lukas. „Wenn wir durch die Empfangshalle durchkommen, können wir durch das rote Haus gehen“, sagt Heinzi grinsend. So gehen die acht Freunde zum roten Haus. Bereits vor der Tür ist ein großer Andrang. „Wollen die alle noch Geschenke einpacken?“, fragt Felix. „So sieht es aus. Jeder möchte helfen. Aber manchmal ist zu viel Hilfe auch nicht so gut“, sagt Wichtlo lächelnd. „Denn dann steht man sich gegenseitig im Weg und die Arbeit geht nicht mehr so schnell.“ Die Kinder zwängen sich an den vielen Wichteln, die wild durcheinander reden und laufen, vorbei. Der Haufen mit Spielsachen ist bereits viel kleiner geworden. „Wir liegen in diesem Jahr sehr gut in der Zeit“, sagt Heinzi stolz mit Blick auf den schrumpfenden Spielzeug-Berg. „Dann können wir wirklich beruhigt mit euch einen Kakao trinken gehen“, sagt Nepomuk glücklich.

Als die acht das Café der Begegnung erreichen, sind nur sehr wenige Wichtel dort und sie können sich noch einen guten Platz aussuchen. „Wie ihr seht, spielt sich das Wichtel-Leben jetzt in den Gassen des Weihnachtsdorfes ab. Daher ist es auch hier so leer“, sagt Wichti. Dennoch trinken die acht gemeinsam einen Kakao mit Sahne und erzählen sich von den Erlebnissen ihres Tages. „Das wir heute die Rentiere des Weihnachtsmannes kennenlernen durften, war wirklich das beste Ereignis, dass ich mir für mein letztes Advents-Söckchen wünschen konnte“, sagt Lukas glücklich. „Ich bin gespannt, was wir morgen erleben werden“, sagt Anna.

 

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